Zum Hauptinhalt springen
02. März 2026

MAD MAXX sorgt für starke Präsenz in Arenen und auf Festivals

GLPs LED-Fatbeam setzt neue Maßstäbe in der großformatigen Beleuchtung

GLPs neuer FatBeam/Skytracker MAD MAXX zählte in diesem Sommer und Herbst zu den meistgefragten Neuheiten im GLP-Portfolio und setzte klare Impulse im Markt. Der LED-Scheinwerfer gilt als weltweit erster „Super-Fatbeam“ seiner Art und wurde entwickelt, um klassische 3-kW- und 7-kW-Xenon-Suchscheinwerfer zu ersetzen.

Mit einem beeindruckenden Beam-Durchmesser von 750 Millimetern setzen Veranstalter, Produktionsdesigner und Kreativteams den MAD MAXX zunehmend als markanten Showeffekt ein. Das Gerät arbeitet mit 19 einzeln steuerbaren 90-Watt-LEDs und erreicht eine Gesamtlichtleistung von bis zu 68.000 Lumen. Seine Pixel lassen sich einzeln oder in drei Segmenten (Center, Inner Ring, Outer Ring) ansteuern, was dynamische Effekte und komplexes Pixelmapping ermöglicht.

Gateway Productions investierte früh und setzte Maßstäbe

Gateway Productions aus Newburyport, Massachusetts, USA, gehörte zu den ersten US-Unternehmen, die in den MAD MAXX investierten. Zehn Geräte fanden ihren Weg in den Bestand, nachdem Eigentümer Alex Sommerfeld sie zunächst in einem GLP-Video sah und später auf der InfoComm live testen konnte.

Sommerfeld ist langjähriger GLP-Kunde und beschreibt den Moment als Wendepunkt:

„Wir sind ein kleines Unternehmen, ein regionaler Anbieter. Wenn ich auf Messen oder in anderen Projekten arbeite, möchte ich etwas anbieten, das sich wirklich abhebt. Ich suche nicht das nächste Standardprodukt, das ein bisschen heller ist.“

Der MAD MAXX ermögliche es ihm, Designern neue Reize zu bieten und Tourproduktionen etwas Besonderes zu liefern: „Der MAD MAXX spielt in seiner ganz eigenen Liga. Damit kann ich meinen Markt voranbringen und Touring-Kunden ein paar Streusel auf ihr Eis geben“, sagt er augenzwinkernd.

T-Pain setzt auf MAD MAXX – große Wirkung bei Tour und TV

Die ersten Einsätze ließen nicht lange auf sich warten. Der MAD MAXX war Teil der TP20 2025 Tour von T-Pain, zum 20. Jubiläum seines Debütalbums Rappa Ternt Sanga. Lichtdesigner Noah „Nappy Boy“ Lucas hatte die Geräte früh auf Instagram entdeckt und war von ihren kreativen Möglichkeiten sofort fasziniert.

„Ich suchte nach einem Fatbeam – besonders für unsere Amphitheater-Shows. Ich wollte einen Beam, der so weit reicht wie die Laser“, erklärt Lucas.

Beim Radio-City-Music-Hall-Auftritt im September kamen sechs Geräte zum Einsatz. Sie standen upstage in Reihe hinter vier Fahrzeugen, um massive Suchscheinwerfer-Effekte zu erzeugen. „Sie sind sofort aufgefallen. Die Crew vor Ort war völlig begeistert – schon beim Auspacken.“

Für die Tour installierte Lucas zwei MAD MAXX an den Vorderkanten der Bühne.

Sein Fazit: „Sie haben meine Erwartungen übertroffen. Für ihre Größe bewegen sie sich unglaublich schnell. Die Programmierung war einfach, im Extended Mode hatte ich unzählige Optionen.“

Unter anderem programmierte er Songtitel in die Beamstruktur, ließ sie z.B. für Got Money wie Casino-Würfel erscheinen.

„Ich werde sie definitiv für künftige Touren wieder spezifizieren.“

MAD MAXX als Blickfang: Einsatz beim Valley of the Seven Stars Festival

Auch Chris Ruppel und Michael Smalley von PHNTM Productions setzten MAD MAXX auf der Zodiac Stage beim Valley of the Seven Stars Festival in Arrington, Virginia, USA, ein. Die Fixtures wurden von Volt Lites bereitgestellt, über Christie Lites als Hauptlieferant.

„Wir hatten den MAD MAXX bereits für das Projekt spezifiziert, bevor wir ihn beim GLP Roadshow-Besuch live erlebt hatten“, erzählt Ruppel.

Smalley ergänzt: „Wir haben das Gerät vor allem wegen seiner Größe und der Formensprache der Linsenflächen gewählt. Das passte perfekt zu unseren szenografischen Elementen.“

Zwei Geräte wurden auf 7,5 Meter hohen Türmen links und rechts hinter dem PA-System installiert und im Modus Mode 3 Multi Beam (170 DMX-Kanäle) betrieben. Die Wirkung sei deutlich gewesen: „Sie haben genau den Shape-Mirroring-Effekt erzielt, den wir wollten. Außerdem funktionierten sie hervorragend als Blickfang für die Zuschauer“, sagt Ruppel.

Auch mit schlechtem Wetter hatten die MAD MAXX kein Problem – im Gegenteil: „Der Regen am dritten Tag brachte sogar einen Bonus: Die Beams sahen spektakulär aus, als sie an den Tropfen brachen und die tief hängenden Wolken erhellten.“

Zum Produktionsteam gehörten außerdem Elliott Little (Technical Director), William Kessler (Production Manager) und Chris Olivieri (Stage Manager).

Weitere Tourproduktionen folgen

Auch LD Marcus Jessup setzte zwei MAD MAXX der Gateway-Flotte auf Playboi Cartis Antagonist-Tour ein. Für die kommende Welttournee von Bad Bunny plant er eine deutlich größere Stückzahl ein.

Weitere große Produktionen, bei denen Gateway MAD MAXX einsetzte, umfassen Falling In Reverse sowie Ice Cubes Truth To Power 40th Anniversary Tour. Letztere wird in einer separaten GLP Case Story beleuchtet.

Foto T-Pain: ©Shawnriddlephoto
Foto Valley of the Seven Stars: ©ALIVE

Kategorie
Konzert & Touring
Beteiligte Produkte
Bilder
Shawnriddlephoto | ALIVE
MAD MAXX sorgt für starke Präsenz in Arenen und auf Festivals
Bilder: Shawnriddlephoto | ALIVE
MAD MAXX sorgt für starke Präsenz in Arenen und auf Festivals
Bilder: Shawnriddlephoto | ALIVE
MAD MAXX sorgt für starke Präsenz in Arenen und auf Festivals
Bilder: Shawnriddlephoto | ALIVE
MAD MAXX sorgt für starke Präsenz in Arenen und auf Festivals
Bilder: Shawnriddlephoto | ALIVE
©2026 GLP German Light Products GmbH. All rights reserved.